Komplementäre Medizin in der pädiatrischen Onkologie und Hämatologie

Komplementäre Medizin in der pädiatrischen Onkologie und Hämatologie

"Ungeachtet der enormen Erfolge der pädiatrisch-onkologischen Therapien in den vergangenen 20 Jahren, sowohl in der Bundesrepublik als auch weltweit, nehmen Eltern erkrankter Kinder in einem nicht näher bekannten Ausmaß sogenannte "alternative" und/oder "komplementäre" (CAM) Behandlungsmethoden im Rahmen der Krebserkrankung ihres Kindes in Anspruch. Eine Arbeitsgruppe aus Mitarbeitern des Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke sowie des Deutschen Kinderkrebsregisters führte eine bundesweite Eltern-Befragung zu diesem Thema durch. Nach Beratung in den Gremien der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) wurde ein Antrag zur Förderung der Pilotphase von der deutschen Kinderkrebsstiftung positiv beschieden." Aus:




 
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