Komplementäre Medizin in der pädiatrischen Onkologie und Hämatologie
"Ungeachtet der enormen Erfolge der pädiatrisch-onkologischen Therapien in den vergangenen 20 Jahren, sowohl in der Bundesrepublik als auch weltweit, nehmen Eltern erkrankter Kinder in einem nicht näher bekannten Ausmaß so genannte 'alternative' und/oder 'komplementäre' (CAM) Behandlungsmethoden im Rahmen der Krebserkrankung ihres Kindes in Anspruch.
Eine Arbeitsgruppe aus Mitarbeitern des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke sowie des Deutschen Kinderkrebsregisters führte eine bundesweite Eltern-Befragung zu diesem Thema durch. Nach Beratung in den Gremien der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) wurde ein Antrag zur Förderung der Pilotphase von der deutschen Kinderkrebsstiftung positiv beschieden." Aus: Pilotstudie zur Häufigkeit der Anwendung alternativer und komplementärer Behandlungsmethoden in der pädiatrischen Onkologie in Deutschland, Abschlußbericht März 2003
Pilotstudie zur Häufigkeit der Anwendung alternativer und komplementärer Behandlungsmethoden in der pädiatrischen Onkologie in Deutschland, Abschlußbericht März 2003 (68KB)
Autor: Alfred Längler, Peter Kaatsch, Claudia Spix, Irene Jung
doi:10.1591/poh.cam.pilot.2003.3
Literaturempfehlung 
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- Gottschling S, Längler A, Tautz C, Graf N: Complementary and alternative medicine in pediatric oncology. Klinische Pädiatrie 2006, 218: 157 [PMID: 16688672]
- Längler A, Spix C, Gottschling S, Graf N, Kaatsch P: Parents-interview on use of complementary and alternative medicine in pediatric oncology in Germany. Klinische Pädiatrie 2005, 217: 357 [PMID: 16307423]




