Forschung in der Kinderkrebsheilkunde
Autor: PD Dr. med. Gesche Tallen, Redaktion: Dr. med. Ralf Herold, Freigabe: Prof. Dr. med. Ursula Creutzig, Zuletzt geändert: 21.07.2012
Ziel der Krebsforschung in der Pädiatrischen Onkologie ist es im Allgemeinen, immer wieder neue Erkenntnisse aus der klinischen Forschnung und der Grundlagenforschung miteinander zu verknüpfen, um dadurch die verschiedenen Arten von Erkrankungen, insbesondere deren Entstehungsmechanismen, besser zu verstehen. Dadurch lassen sich die Behandlungen individueller gestalten und planen und die Heilungschancen für Kinder und Jugendliche mit Krebserkrankungen weiter erhöhen.
Es soll sozusagen ein permanenter Informations- und Aktionskreislauf zwischen Patientenbett und Reagenzglas bestehen.
Die Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) hat dazu in den letzten Jahrzehnten Verbindungen zwischen einer Vielzahl von Kliniken und Forschungseinrichtungen geknüpft und damit dem Daten- und Erfahrungsaustausch eine Struktur gegeben. Die enge Kooperation zwischen den Kliniken und den Forschungseinrichtungen hat dazu geführt, dass die Heilungsraten für Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter in Deutschland zu den höchsten der Industrieländer gehören.






