Glossar
Glossar der Begriffe, die in diesem Informationsangebot verwendet werden.
c-myc
Onkogen
Querverweise:
Onkogen
C-reaktives Protein
(Abk.: CRP)
Protein, das bei den meisten Infektionen neu gebildet und dann im Serum nachweisbar ist (so genanntes Akut-Phase-Protein)
Beispiele / Bedeutung Kinderkrebsheilkunde: Diagnostik bei Infektionen
Querverweise:
Diagnostik
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Infektion
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Protein
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Serum
Cafe-au-lait-Fleck
umschriebener, milchkaffeefarbener Fleck auf der Haut, der einzeln und mit der Geburt vorhanden sein oder in größerer Zahl bei Neurofibromatose vorkommen kann
Querverweise:
Neurofibromatose
Calcium
(Abk.: Ca)
Erdalkalimetall; für den Menschen lebensnotwendiges chemisches Element; seine Gesamtkonzentration wird in der Regel im Blut nachgewiesen; hat wichtige Aufgaben bei der Blutgerinnung, für die Erregbarkeit von Nerven, beim Knochenstoffwechsel, für die Funktion von Muskelzellen
Beispiele / Bedeutung Kinderkrebsheilkunde: Schwankungen des Blutcalciumspiegels im Rahmen von Elektrolytschwankungen a) unter die altersentsprechende Norm (Hypokalzämie) z.B. bei Sepsis, Nierenfunktionsstörungen, Störungen des Knochenstoffwechsels; b) über die altersentsprechende Norm (Hyperkalzämie) z.B. bei Störungen des Knochenstoffwechsels, bei Tumorlysis-Syndrom
Querverweise:
Elektrolyte
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Tumorlyse-Syndrom
Carbamacepin
Antiepileptikum
Querverweise:
Antiepileptikum
Cephalgien
Kopfschmerzen
Beispiele / Bedeutung Kinderkrebsheilkunde: z.B. Kopfschmerzen bei Anämie, Hirnhautentzündung (Meningitis), Flüssigkeitsmangel (bei Durchfall, Erbrechen etc.), erhöhtem Druck im Schädelinneren (Hydrocephalus), als Nebenwirkung mancher Zytostatika, bei Migräne
Querverweise:
Anämie
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Hirntumor
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Hydrocephalus
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Meningitis
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Migräne
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Strahlentherapie
-
Zytostatikum
Chemotherapeutika
Sammelbezeichnung für natürlich vorkommende oder synthetisch hergestellte niedermolekulare Substanzen mit (weitgehend) selektiv schädigender Wirkung auf Krankheitserreger und Tumorzellen durch Blockade des Stoffwechsels (z.B. Antibiotika, Antimykotika; Zytostatika)
Beispiele / Bedeutung Kinderkrebsheilkunde: Einsatz von Zytostatika im Rahmen der Krebsbehandlung
Querverweise:
Chemotherapie
-
Zytostatikum
Chemotherapie
hier: Einsatz von Medikamenten (Chemotherapeutika, Zytostatika) zur spezifischen Hemmung von Tumorzellen im Organismus;
Beispiele / Bedeutung Kinderkrebsheilkunde: wichtige Therapieform im Rahmen einer Krebsbehandlung im Kindes-und Jugendalter
Querverweise:
Chemotherapeutika
Chromosom
Chromosomen sind die Träger des Erbgutes, also der genetischen Information einer Zelle;
Sie bestehen vor allem aus DNA und Eiweißen und sind Bestandteile des Zellkerns. Gestalt und Zahl sind artspezifisch. Der Mensch besitzt pro Körperzelle 46 Chromosomen (23 Chromosomenpaare).
Beispiele / Bedeutung Kinderkrebsheilkunde: Die Untersuchung des Zellkerns und seiner Chromosomen (Zytogenetik) ist häufig Bestandteil diagnostischer Untersuchungen. Chromosomenveränderungen können u.a. dazu beitragen, dass aus einer gesunden Zelle eine Krebszelle wird.
Querverweise:
Diagnostik
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genetisch
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Zelle
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Zellkern
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Zytogenetik
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DNA
Chromosomen
Träger des Erbgutes, d.h. der genetischen Information einer Zelle; Chromosomen bestehen vor allem aus DNA und Eiweißen und sind Bestandteile des Zellkerns. Gestalt und Zahl der Chromosomen sind artspezifisch. Der Mensch besitzt pro Körperzelle 46 Chromosomen (23 Chromosomenpaare).
Beispiele / Bedeutung Kinderkrebsheilkunde: Die Untersuchung des Zellkerns und seiner Chromosomen (Zytogenetik) ist häufig Bestandteil diagnostischer Untersuchungen. Chromosomenveränderungen können u.a. dazu beitragen, dass aus einer gesunden Zelle eine Krebszelle wird.
Querverweise:
Diagnostik
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genetisch
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Zelle
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Zellkern
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Zytogenetik
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DNA
Chromosomenaberration
Chromosomenveränderung hinsichtlich der Struktur und/oder der Zahl der Chromosomen
Beispiele / Bedeutung Kinderkrebsheilkunde: Manche Zytostatika können Chromosomenaberrationen hervorrufen.
Querverweise:
Chromosom
Chromosomenanalyse
Bestimmung von Zahl, Form, Größe, Aussehen der Chromosomen
Querverweise:
Chromosom
chronisch
langsam sich entwickelnd, schleichend, von langer Dauer
Computertomographie
(Abk.: CT)
Bild gebendes, röntgendiagnostisches Verfahren; es erzeugt durch die computergesteuerte Auswertung einer Vielzahl von Röntgenaufnahmen aus verschiedenen Richtungen ein Bild. Dadurch können Schichtaufnahmen von Körperteilen (Tomogramme, Quer- oder Längsschnitte des menschlichen Körpers) hergestellt werden.
Beispiele / Bedeutung Kinderkrebsheilkunde: Wird bei der Diagnoste von Tumor- bzw. Krebserkrankungen häufig eingesetzt.
Querverweise:
Diagnostik
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Röntgenstrahlung
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Tumor
Hauptinformationsseite:
Computertomographie (CT)
Cortisol
syn. Hydrocortison
Steroidhormon; Hauptvertreter der Glukokortikoide; wird in der Nebennierenrinde gebildet und nach Anregung durch das Hypophysenhormon Corticotropin (ACTH) in den Blutkreislauf abgegeben; hat seine Hauptwirkungen im Zucker- und Fettstoffwechsel sowie beim Abbau von Körpereiweißen
Beispiele / Bedeutung Kinderkrebsheilkunde: Bei manchen Tumorerkrankungen (z.B. Hirntumoren im Bereich der Hypophyse) bzw. deren Behandlung (z.B. nach Bestrahlung des Gehirns) kann es zur verminderten Ausschüttung oder zum Ausfall des Hypophysenhormons ACTH (adrenocorticotropes Hormon) und folglich zu erniedrigten Cortisolspiegeln im Blut kommen. Dann wird längerfristig eine medikamentöse Behandlung mit Hydrocortison notwendig.
Querverweise:
Hormon
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Hypophyse
-
Nebennierenrinde





