RiSK

Autor: Prof. Dr. med. N. Willich, Julia Dobke, erstellt 13.10.2005, Zuletzt geändert: 12.05.2015

Titel Register zur Erfassung radiogener Spätfolgen bei Kindern und Jugendlichen
Erkrankung Jedes im Rahmen einer GPOH-Studie bestrahlte Kind oder Jugendlicher
Art Register
Fragestellung / Ziel

Die systematische prospektive Erfassung der behandlungsassoziierten Spätfolgen nach einer Strahlentherapie im Kindes- und Jugendalter soll einer Einschätzung der individuellen Therapierisiken sowie der Konzeption zukünftiger Therapiestudien zur Behandlung von Kindern dienen.

Um mögliche Spätfolgen und Nebenwirkungen mit der Bestrahlungstechnik sowie den Bestrahlungsdosen korrelieren zu können, erfolgt bei jedem Kind, das im Rahmen der GPOH-Studien im deutschsprachigen Raum behandelt wird,

  1. eine einheitliche Dokumentation der Strahlentherapie und
  2. eine einheitliche toxizitätsorientierte Nachsorge nach den RTOG-/EORTC-Kriterien. 

Einschluss-Kriterien
  • Kinder- und Jugendliche mit malignen Erkrankungen, die im Rahmen von GPOH-Studien eine Strahlentherapie erhalten
  • vorliegende Einverständniserklärung zur Erfassung und Verarbeitung personenbezogener Daten
Patientenanzahl bisher 1633 Pa­ti­en­ten­re­gis­trie­run­gen, 1679 (56 % m, 44 % w) Be­strah­lungs­do­ku­men­ta­tio­nen (Stand 02/2014)
E-Mail mailto:radtox@uni-muenster.de
URL http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=stth_foschung_r...
Kontakt

Dokumentation:
Yvonne Herbermann (yvonne.hebermann@ukmuenster.de)
Melanie Langeleist (melanie.langeleist@ukmuenster.de)

Ansprechpartner

Weitere Informationen In Zusammenarbeit mit der „Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Radioonkologie" (APRO), einer gemeinsamen Arbeitsgemeinschaft der „Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie" (GPOH) und der „Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie" (DEGRO).
Dokumente
Verweis(e) Spätfolgen nach Radiotherapie/ Ergebnisse der RiSK-Studiengruppe
Registerprotokoll
RiSK Dokumentationsbögen
RiSK Akuttoxizität
RiSK Spättoxizität
RiSK Einwilligungserklärung
AG Pädiatrische Radioonkologie (APRO)
Förderung Das Register wird von der Deutschen Kinderkrebsstiftung gefördert.