Aktuelles

Aktuelle Informationen aus der pädiatrischen Onkologie und Hämatologie erhalten Sie unter Nachrichten, Newsletter und den Terminen. Neu in kinderkrebsinfo bietet Ihnen einen Überblick über neue oder aktualisierte Seiten. Die Wissenschaftspreise führen Preisausschreibungen in der pädiatrischen Onkologie auf, die Forschungsförderung informiert über entsprechende öffentliche und private Organisationen.

Corona-Virus (SARS-CoV-2)/ Corona-Virus-Erkrankung (COVID-19)-Pandemie – Situation Kinderonkologie

Die Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) bietet auf ihrer Webseite Informationen (Artikel und Links) verschiedener Fachorganisationen zur COVID-19-Pandemie und deren Auswirkungen auf die Kinderonkologie.
Die Redaktion von kinderkrebsinfo.de hat hiervon folgende Artikel ausgewählt: Die Stellungnahme der GPOH und der Deutschen Gesellschaft Pädiatrische Infektiologie (DGPI), in der es um die besondere Gefährdung kinderonkologischer Patienten, aber auch um vorbeugende Maßnahmen bei einer möglichen SARS-CoV-2-Infektion geht. Die Stellungnahme internationaler Fachorganisationen (Artikel von Sullivan et al., auf Englisch), enthält Empfehlungen zur Behandlung während der Pandemie und zu Verhaltensmaßnahmen bei Corona-Lockerungen.

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Jahresbericht 2018 / 40jähriges Jubiläum am 01.01.2020

Der aktuelle Bericht mit den Daten von 1980 bis 2017 ist im Juni 2019 veröffentlicht worden. In der Übersicht des Berichts sind die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst. Das Deutsche Kinderkrebsregister feierte am 01.01.2020 sein 40jähriges Bestehen und veranstaltete hierzu am 23./24.01.2020 ein wissenschaftliches Symposium.

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Pressekonferenz: Jungen krebskranken Menschen die Chance auf eigene Kinder erhalten

Der 11. Band der Gesundheits-politischen Schriftenreihe der DGHO „Vom Krebs geheilt, aber nicht gesund. Keine Hoffnung auf eigene Kinder“ ist auf einer Pressekonferenz am 30.11.2017 in Berlin vorgestellt worden. Der Band enthält ein Plädoyer für eine Gesetzesänderung, denn bislang werden die Kosten für bestimmte fruchtbarkeitserhaltende Maßnahmen nicht von den Gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Foto: Frauke Frodl. v.l.n.r.: A. Borgmann-Staudt (Kinderonkologin Charité Berlin/ Autorin Band 11), M. Freund (Kuratorium Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs/ Autor Band 11) u. Britta Elm (Moderatorin). Mehr

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Brustkrebs-Screening etabliert

Ehemalige Hodgkin-Lymphom-Patientinnen, die im Alter zwischen 9 und 16 Jahren im Brustbereich bestrahlt wurden, sind als Hochrisikogruppe für sekundären Brustkrebs einzustufen. Dies ergab eine langjährige Beobachtungsstudie der Arbeitsgruppe "Langzeitfolgen nach Hodgkin-Lymphom" (Leitung G. Schellong, Münster). Aufgrund der Studienergebnisse wurde in Deutschland 2012 ein strukturiertes Brustkrebs-Screening für diese Risikogruppe etabliert. Zur Originalarbeit (Dt. Ärzteblatt 06.01.14) hier