Rehabilitationsmaßnahmen

Autor: Dipl.-Biol. Maria Yiallouros, erstellt am: 04.02.2009, Zuletzt geändert: 29.01.2014

Die Rehabilitationsmaßnahmen umfassen unter anderem die medizinische Betreuung und Behandlung des Patienten und seiner Angehörigen, psychosoziale Beratungs- und Unterstützungsangebote, spezifische sport- und physiotherapeutische Programme sowie weitere, auf die Erfordernisse des einzelnen Patienten abgestimmte Therapiemaßnahmen und Angebote (zum Beispiel Ergotherapie, Atemtherapie).

Im Rahmen der Rehabilitation wird auch dafür gesorgt, dass der Übergang in den Alltag zu Hause durch selbst erlernte und eigenständig durchführbare Übungsprogramme gewährleistet beziehungsweise die Fortführung einer ambulanten Behandlung durch Kontaktaufnahme mit einzelnen Therapeuten (zum Beispiel Physio- oder Psychotherapeuten, Heilpädagogen, Lehrern) sichergestellt ist.

Damit die Reha-Maßnahme für den Patienten (und seine Angehörigen) erfolgreich und mit bestmöglichem Ergebnis verläuft, arbeiten in den Kliniken mit familien- und kleingruppenorientiertem Konzept Fachärzte eng mit anderen Fachkräften (zum Beispiel Psychologen, Sozialpädagogen, Sozialarbeitern, Fachpflegekräften, Physio-/Sporttherapeuten, Heilpädagogen, Ergotherapeuten, Lehrern) zusammen. Alle Mitarbeiter sind in der Arbeit mit krebskranken Kindern und Jugendlichen spezialisiert und geschult.