Spätfolgen für die Fortpflanzungsorgane

Dieser Text bietet Informationen zu Spätfolgen an Organen, die für die Fortpflanzung und somit die Fruchtbarkeit wichtig sind. Behandelt werden, geschlechtsspezifisch, unter anderem Ursachen von Fruchtbarkeitsstörungen nach Krebstherapie im Kindes- und Jugendalter sowie Möglichkeiten der Vorbeugung und Behandlung.

Autor: Dr. med. habil. Gesche Tallen, Maria Yiallouros, erstellt am: 28.10.2015, Redaktion: Maria Yiallouros, Freigabe: Prof. Dr. med. Ursula Creutzig, Prof. Dr. med. Thorsten Langer, Zuletzt geändert: 05.07.2018

Einleitung

Eine Krebsbehandlung im Kindes- oder Jugendalter kann auf unterschiedliche Weise die Funktion der Geschlechtsorgane schädigen und dadurch die Fruchtbarkeit der Betroffenen beeinträchtigen.

Zwar mag das Thema Kinderwunsch zu Beginn der Therapie bei vielen Patienten nicht im Vordergrund stehen; nach der Krebsbehandlung jedoch kann es für die nun erwachsen werdenden ehemaligen Patientinnen und Patienten in Hinblick auf ihre Lebensqualität sehr wichtig werden. Darüber hinaus sind Hormonstörungen möglich, die, unter anderem, eine vorzeitige Menopause mit ihren vielfältigen Folgen beispielsweise für die Knochen und das Herz-Kreislauf-System hervorrufen können.

Weiterführende Informationen zu Aufbau und Funktion der weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane finden Sie in den entsprechenden Unterkapiteln (Situation bei Mädchen / Frauen" beziehungsweise "Situation bei Jungen / Männern"). Dort erhalten Sie auch ausführlichere, geschlechtsspezifische Informationen zu Spätfolgen für die Fruchtbarkeit sowie zu Möglichkeiten ihrer Vorbeugung und Behandlung.

Wichtig vorab: Wenn die Fruchtbarkeit erhalten bleibt und ein Kinderwunsch besteht, ist bei den meisten überlebenden einer Krebserkrankung im Kindes- oder Jugendalter nicht damit zu rechnen, dass die Behandlung später zu Fehlbildungen oder einer Schädigung bei den eigenen Kindern kommt.

Überblick Fortpflanzungsorgane – Fruchtbarkeit

Die Aufgabe der Fortpflanzungsorgane (Geschlechtsorgane) von Frau und Mann besteht darin, Nachkommen zu zeugen. Die meisten Funktionen der Fortpflanzungsorgane werden von Botenstoffen (Hormonen) gesteuert, die als Geschlechts- oder Sexualhormone bezeichnet werden.

Ein Teil der Geschlechtshormone wird in den Keimdrüsen selbst, also in den Eierstöcken der Frau beziehungsweise den Hoden des Mannes gebildet. Die Aktivität dieser Hormone wird wiederum durch andere Geschlechtshormone kontrolliert, die von Drüsen im Gehirn (Hypothalamus und Hypophyse) in den Blutkreislauf abgegeben werden. Zusätzlich zu den Hormonen spielen auch die Nerven, die im Bereich der unteren Wirbelsäule das Rückenmark verlassen, eine unverzichtbare Rolle für die gesunde Funktion der Geschlechtsorgane.

Damit eine Schwangerschaft eintritt und erfolgreich zu Ende geht, muss in der ersten Hälfte des weiblichen Zyklus (Menstruationszyklus) eine Eizelle im Eierstock heranreifen. Anschließend muss ein Eisprung stattfinden, damit die befruchtungsfähige Eizelle in den Eileiter gelangt.

Eine Befruchtung kann nur stattfinden, wenn Samenzellen (Spermien) des Mannes nach dem Geschlechtsverkehr von der Scheide aus durch die Gebärmutter bis in die Eileiter gelangen und dort zur rechten Zeit auf die Eizelle treffen. (Spermien überleben im Körper der Frau 2 - 3 Tage, unbefruchtete Eizellen haben jedoch nur eine Lebensdauer von maximal 24 Stunden!) Schließlich muss die befruchtete Eizelle durch den Eileiter in die Gebärmutter wandern und sich in der Gebärmutterschleimhaut einnisten.

Wenn die Abfolge dieser Ereignisse an irgendeiner Stelle beeinträchtigt ist, das heißt, die Zusammenarbeit zwischen den Geschlechtsorganen, Hormonen und Nerven gestört ist, besteht ein erhöhtes Risiko für Fruchtbarkeitsstörungen sowie für Probleme während einer Schwangerschaft oder bei der Entbindung.

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Schwangerschaft eintritt, liegt bei gesunden, jungen Paaren bei etwa 20 % pro Menstruationszyklus. Das bedeutet, dass ein Paar etwa ein halbes Jahr benötigt, bis es zu einer Schwangerschaft kommt.

Gut zu wissen: Unter dem Begriff "Fruchtbarkeit" (Fertilität) versteht man die Fähigkeit von Frau und Mann, eine Schwangerschaft auszulösen. Unter dem Begriff Unfruchtbarkeit (Infertilität) versteht man das Ausbleiben einer Schwangerschaft nach mindestens zwei Jahren unverhütetem Geschlechtsverkehr.

Mögliche Ursachen von Spätfolgen

Sowohl Operationen als auch eine Chemotherapie mit bestimmten Medikamenten oder eine Strahlentherapie können zu Spätfolgen an Organen führen, die bei der Fortpflanzung eine Rolle spielen. Dazu zählen sowohl die Geschlechtsorgane selbst als auch deren übergeordnete Schaltzentren im Gehirn.

Mädchen wie Jungen können davon betroffen sein. Denn bei beiden Geschlechtern kann die Krebsbehandlung möglicherweise die Keimdrüsen (Gonaden), also die Eierstöcke und die Hoden, schädigen und somit die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Erhöht ist dieses Risiko insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, die im Rahmen der Therapie eine Hochdosis-Chemotherapie und eine Stammzelltransplantation erhalten haben.

Darüber hinaus können die übergeordneten Schaltzentralen der Keimdrüsen, der Hypothalamus und die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), geschädigt werden. Auch dies kann zur Folge haben, dass die Fruchtbarkeit beeinträchtigt ist oder der Betreffende generell keine Kinder mehr zeugen oder bekommen kann. Der Hauptrisikofaktor für eine solche Schädigung ist die Schädelbestrahlung.

Wie es genau zu unerwünschten Spätfolgen für die Fruchtbarkeit kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zu diesen gehört beispielsweise das Alter eines Kindes oder Jugendlichen zu Beginn der Behandlung, die Art der Erkrankung sowie die Therapieform und -intensität.

Operationen

Die erfolgreiche Behandlung bestimmter Krebserkrankungen erfordert oft einen oder mehrere chirurgische Eingriffe, beispielsweise um einen Tumor zu entfernen oder auch um Tumorgewebe für nachfolgende Untersuchungen zu gewinnen. Allerdings geht jede Operation mit Risiken einher.

So können beispielsweise chirurgische Eingriffe im Bereich des Bauchraums, Beckens, des unteren Rückenmarks oder des Gehirns (Hirnanhangsdrüse) sowohl bei Mädchen als auch bei Jungen unerwünscht zu Schädigungen der Fortpflanzungsorgane und in der Folge zu Unfruchtbarkeit führen. Bisweilen kann im Rahmen einer Krebsbehandlung auch die Entfernung eines Eierstocks (Ovar) oder beider Eierstöcke beziehungsweise eines oder beider Hoden erforderlich sein.

Chemotherapie

Bestimmte Medikamente, die bei der Chemotherapie eingesetzt werden, können sowohl die Keimzellen (Eizellen, Samenzellen) als auch auch deren Vorstufen zerstören.

Das Risiko einer Fruchtbarkeitsstörung ist besonders groß nach einer Chemotherapie mit platinhaltigen Substanzen (Cisplatin, Carboplatin) und/oder Alkylanzien [siehe auch Alkylantien]. Zu letzteren gehören unter anderem Ifosfamid, Cyclophosphamid, Busulfan, Melphalan, Procarbazin, Dacarbazin, Lomustin (CCNU), Temozolomid, Thiotepa, Treosulfan und Trofosfamid. Aber auch andere Zytostatika (wie Etoposid) können, vor allem in hoher Dosierung, fruchtbarkeitsschädigend sein.

Generell steigt das Risiko einer Schädigung der Keimdrüsen mit der Dosis der eingesetzten Medikamente. Eine Hochdosis-Chemotherapie, wie sie im Rahmen einer Stammzelltransplantation erfolgt, ist daher in der Regel mit einem höheren Risiko einer langfristigen oder gar dauerhaften Fruchtbarkeitsstörung verbunden als eine Standard-Chemotherapie. Weitere Informationen zu den Risiken einer Fruchtbarkeitsschädigung durch verschiedene Zytostatika erhalten Sie auf den Folgeseiten (siehe "Situation bei Mädchen / Frauen" beziehungsweise "Situation bei Jungen / Männern").

Strahlentherapie

Durch eine Strahlentherapie können, neben den Krebszellen, gesunde Zellen zerstört werden, wenn sie im Strahlenfeld liegen. Bei einer Bestrahlung im Bereich des Beckens, des unteren Bauchraums oder Rückenmarks können die Keimdrüsen und somit die Keimzellen unmittelbar betroffen sein. Auch die in den Keimdrüsen stattfindende Bildung von Sexualhormonen (wie Östrogen, Testosteron) kann gestört sein. Als kritisch gelten Strahlendosen ab etwa 10 Gray bei Mädchen und etwa 4 Gray bei Jungen [BOR2015] [REI2013b] [WAS2014].

Eine Bestrahlung im Kopfbereich wiederum kann, in Abhängigkeit von der Strahlendosis, den Hypothalamus und/oder die Hypophyse schädigen und somit indirekt auf die Keimdrüsen einwirken, denn deren Funktion ist von den Geschlechtshormonen der Gehirndrüsen abhängt.

Die Hypophyse beispielsweise ist für die Ausschüttung von zwei Geschlechtshormonen (LH und FSH) zuständig, die in den Eierstöcken die Eizellreifung und in den Hoden die Spermienentwicklung stimulieren (weitere Informationen zum Regelkreis der Sexualhormone siehe Kapitel zu Mädchen/Frauen und Jungen/Männern). Eine beeinträchtigte Hormonfreisetzung durch die Hypophyse führt zu einem gestörten Hormonhaushalt und kann dadurch auch Funktionsstörungen der Gonaden zur Folge haben. Ein besonders hohes Risiko besteht bei Strahlendosen ab etwa 30 Gray [GRE2009] [KOU2013] [PFI2014].

Ein erhöhtes Risiko für Fruchtbarkeitsstörungen besteht außerdem dann, wenn im Rahmen einer Stammzelltransplantation eine Ganzkörperbestrahlung erforderlich ist. Auch in diesem Fall wird die kritische Strahlendosis von etwa 10 Gray bei Mädchen und etwa 4 Gray bei Jungen in der Regel überschritten [BOR2012] [WAS2014].

Die behandlungsbedingten Spätfolgen für die Fruchtbarkeit sowie vorbeugende Maßnahmen und Behandlungsmöglichkeiten sind bei Mädchen und Jungen unterschiedlich. Sie werden daher getrennt voneinander noch einmal ausführlicher in den entsprechenden Kapiteln (siehe unten).

Risikofaktoren auf einen Blick

Wie hoch das Risiko für eine Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit als Folge der Krebstherapie ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Generell besteht ein erhöhtes Risiko:

  • bei Krebserkrankungen der Keimdrüsen oder Tumoren im Bereich der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse)
  • bei Beginn einer Krebstherapie nach Pubertätseintritt
  • bei einer Chemotherapie mit folgenden Zytostatika: Cisplatin, Carboplatin, Ifosfamid, Cyclophosphamid, Busulfan, Melphalan, Procarbazin, Dacarbazin, Lomustin (CCNU), Temozolomid, Thiotepa, Treosulfan, Trofosfamid, Etoposid
  • bei einer hohen Dosierung dieser Zytostatika
  • bei einer Hochdosis-Chemotherapie mit anschließender Stammzelltransplantation
  • bei einer Ganzkörperbestrahlung (zum Beispiel zur Vorbereitung einer Stammzelltransplantation)
  • bei einer Bestrahlung im Bereich des Bauchraums, Beckens, des unteren Rückenmarks, des Gehirns (mit Hypothalamus, Hirnanhangsdrüse)
  • bei Operationen im Bereich des Bauch- oder Beckenraums, des unteren Rückenmarks sowie im Gehirn (Hypothalamus, Hirnanhangsdrüse);
  • bei einer Operation mit Entfernung der Keimdrüsen (ein oder beide Eierstöcke bzw. Hoden) oder der Vorsteherdrüse (Prostata)

Da Jungen und Mädchen zum Teil unterschiedlich empfindlich auf verschiedene Chemo- und Strahlentherapiedosen reagieren, erhalten Sie detailliertere risikobezogene Angaben in den jeweiligen Kapiteln für weibliche und männliche Patienten.

Bei welchen Krebserkrankungen kann es therapiebedingt zu Spätfolgen für die Fruchtbarkeit kommen?

Patienten, die im Rahmen ihrer Krebsbehandlung entweder eine Chemotherapie mit einem der genannten Medikamente, eine Strahlentherapie im Bereich des Beckens oder Schädels, eine Stammzelltransplantation (SZT) mit vorausgehender Hochdosis-Chemotherapie und eventuell Ganzkörperbestrahlung oder eine Kombination dieser Therapien erhalten, müssen vorrübergehend oder dauerhaft mit einer Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit rechnen. Dies gilt auch für Patienten, bei denen eine Operation im Bauch- oder Beckenraum sowie im Gehirn oder im Bereich des unteren Rückenmarks durchgeführt wird.

Die genannten Therapien werden derzeit vor allem bei folgenden Krebserkrankungen angewandt:

  • akute lymphoblastische Leukämie (Chemotherapie mit Alkylanzien wie Cyclophosphamid, Ifosfamid; bei SZT auch Melphalan und Ganzkörperbestrahlung; Schädelbestrahlung bei Befall des ZNS)
  • akute myeloische Leukämie (Schädelbestrahlung bei Befall des ZNS, bei SZT Ganzkörperbestrahlung und Chemotherapie mit Alkylanzien wie Cyclophosphamid)
  • Hodgkin-Lymphom (Bestrahlungen der Becken- und/oder Leistenregion; Chemotherapie mit Alkylanzien wie Cyclophosphamid, Procarbazin und Dacarbazin; Ifosfamid bei Rezidiv; bei SZT auch Melphalan und Ifosfamid)
  • Non-Hodgkin-Lymphom (Chemotherapie mit Alkylanzien wie Ifosfamid und Cyclophosphamid; Schädelbestrahlung bei Befall des ZNS; Hodenbestrahlung bei Befall des Hodens; bei SZT Melphalan und Ganzkörperbestrahlung)
  • ZNS-Tumoren (Operationen und/oder Bestrahlungen im Bereich von Hypothalamus, Hirnanhangsdrüse und/oder Rückenmark; Chemotherapie mit Cisplatin und Carboplatin sowie Alkylanzien wie Cyclophosphamid, Ifosfamid, Lomustin, Temozolomid)
  • Osteosarkom (Chemotherapie mit Cisplatin und Carboplatin sowie Alkylanzien wie Ifosfamid)
  • Ewing-Sarkom (Chemotherapie mit Cisplatin und Carboplatin sowie Alkylanzien wie Ifosfamid und Cyclophosphamid; Strahlentherapie im Bereich von Kopf- oder Beckenbereich)
  • Weichteilsarkome und Weichteiltumoren (Chemotherapie mit Carboplatin und Ifosfamid, abhängig von Risikogruppe und Tumorart; Eierstockentfernung und andere Operationen und/oder Strahlentherapie im Bereich des Bauchraums / Beckens)
  • Neuroblastom (Chemotherapie mit Carboplatin und Cisplatin, Etoposid sowie Alkylanzien wie Ifosfamid, Dacarbazin und Cyclophosphamid; Megatherapie mit Melphalan, Carboplatin und Etoposid; Operationen und/oder Strahlentherapie im Bereich von Bauchraum / Becken)
  • Wilms-Tumor (Chemotherapie mit Carboplatin, Cyclophosphamid und Etoposid bei besonders bösartigen Tumoren und fortgeschrittenen Krankheitsstadien; Operationen und/oder Bestrahlungen im Bereich des Bauchraums)
  • Keimzelltumoren (Chemotherapie mit Etoposid, Platinsubstanzen wie Cisplatin und Alkylanzien wie Ifosfamid; Operationen im Bereich des Bauchraums / Beckens / ZNS)
  • Hepatoblastom (Chemotherapie mit Platinsubstanzen wie Cisplatin und Carboplatin und Alkylanzien wie Ifosfamid; Operationen im Bauchraum)

Gut zu wissen: Jeder Patient wird individuell behandelt. Das heißt, dass nicht bei jedem Patienten oder jeder Patientin die erwähnten Medikamente eingesetzt werden oder eine der genannten Bestrahlungen oder Operationen erfolgt. Die Art einer Krebstherapie richtet sich grundsätzlich nach Typ, Stadium und Verlauf der Erkrankung und/oder der Lage eines Tumors. Auch führt nicht jede derartige Behandlung unausweichlich zu (den genannten) Spätfolgen. Die Höhe der Medikamenten- und/oder Strahlendosis spielt dabei eine entscheidende Rolle. Auch das Alter des Patienten sowie die persönliche Konstitution und Verandlagung können von Bedeutung sein.

Anmerkung:
Die Informationen sind vor allem auf der Grundlage der unten angegebenen Basisliteratur erstellt worden. Weitere Literaturquellen werden im Text genannt, insbesondere zur Belegung von Zahlenangaben.

Basisliteratur

  1. Borgmann-Staudt A, Balcerek M, Jantke A, Hinz S: Beeinträchtigung der Gonadenfunktion nach Chemo- und Strahlentherapie im Kindes- und Jugendalter: Risiken, Diagnostik, Prophylaxe- und Behandlungsmöglichkeiten. Leitlinie der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie AWMF online 2015 [URI: http://www.awmf.org/ uploads/ tx_szleitlinien/ 025-034_l_S1_Beeintr%C3%A4chtigung_Gonadenfunktion_nach_Krebs_im_Kindesalter_2015-03.pdf]
  2. Schuster S, Beck JD, Calaminus G, am Zehnhoff-Dinnesen A, Langer T: Nachsorge von krebskranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen - Erkennen, Vermeiden und Behandeln von Spätfolgen. AWMF online 2013 [URI: https://www.awmf.org/ uploads/ tx_szleitlinien/ 025-003l_S1_Nachsorge_von_krebskranken_Kindern_Jugendlichen_06-2013-abgelaufen.pdf]
  3. Reinmuth S, Hohmann C, Rendtorff R, Balcerek M, Holzhausen S, Müller A, Henze G, Keil T, Borgmann-Staudt A: Impact of chemotherapy and radiotherapy in childhood on fertility in adulthood: the FeCt-survey of childhood cancer survivors in Germany. Journal of cancer research and clinical oncology 2013, 139: 2071 [PMID: 24085598]
  4. Balcerek M, Reinmuth S, Hohmann C, Keil T, Borgmann-Staudt A: Verdacht auf Infertilität nach Leukämien und soliden Tumoren im Kindes- und Jugendalter. Dtsch Arztebl 2012, 109 [URI: http://www.aerzteblatt.de/ archiv/ 122179/ Verdacht-auf-Infertilitaet-nach-Leukaemien-und-soliden-Tumoren-im-Kindes-und-Jugendalter]
  5. Langer T, Meitert J, Dörr H-G, Beck J-D, Paulides M: Langzeitfolgen von onkologischen Erkrankungen bei Kindern - Erkennen, Vermeiden und Behandeln von Spätfolgen. Im Focus Onkologie 7-8, 2011 [URI: http://www.nachsorge-ist-vorsorge.de/ wp-content/ uploads/ 2013/ 06/ Erkennen-Vermeiden-und-Behandeln-von-Sp%C3%A4tfolgen.pdf]
  6. Hauffa BP, Scimic-Schleicher G: Pubertas tarda und Hypogonadismus. Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin AWMF online 2011 [URI: http://www.awmf.org/ uploads/ tx_szleitlinien/ 027-025l_S1_Pubertas_tarda_Hypogonadismus_2011-01.pdf]
  7. Brämswig J, Dübbers A: Störungen der Pubertätsentwicklung. Deutsches Ärzteblatt Jg. 1ß06, Heft 17, 2009 [URI: https://www.aerzteblatt.de/ pdf/ 106/ 17/ m295.pdf?ts=25.08.2009+15%3A17%3A58]
  8. Langer T, Dörr H-G, Beck J-D: Spätfolgen der Erkrankung und Therapie. In: Gadner H, Gaedicke G, Niemeyer C, Ritter J, editors. Pädiatrische Hämatologie und Onkologie Berlin, Heidelberg, New York: Springer Verlag, 2006, 1085 [ISBN: 3540037020